Sie möchten Ihre Küche barrierefrei umgestalten und dabei von staatlichen Zuschüssen profitieren? In Hamburg stehen Ihnen verschiedene Fördermöglichkeiten zur Verfügung, die den Umbau deutlich günstiger machen. Ob Sie in Wandsbek, Bergedorf oder Altona wohnen – dieser Ratgeber zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie eine Küche barrierefrei mit Förderung in Hamburg realisieren und welche Neuerungen Sie 2026 erwarten.
Die Nachfrage nach einer behindertengerechten Küche mit Zuschuss in Hamburg wächst stetig. Das liegt nicht nur an der demografischen Entwicklung, sondern auch am gestiegenen Bewusstsein für barrierefreies Wohnen. Wenn Sie jetzt mit der Planung beginnen, können Sie von aktuellen und kommenden Förderprogrammen profitieren. Unser Hamburger Küchenstudio begleitet Sie dabei von der ersten Idee bis zur fertigen Montage.
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Warum eine barrierefreie Küche Ihr Leben bereichert
Eine barrierefreie Küche bedeutet weit mehr als nur Rollstuhlgängigkeit. Sie steht für ein durchdachtes Raumkonzept, das den Alltag erleichtert und Unfälle verhindert. Gerade in einer lebendigen Stadt wie Hamburg, wo viele Menschen in Altbauwohnungen in Eppendorf oder Winterhude leben, kann ein intelligenter Umbau den entscheidenden Unterschied machen.
Rutschfeste Böden, abgerundete Kanten und gut erreichbare Bedienelemente reduzieren das Unfallrisiko erheblich – besonders wichtig für Senioren und Menschen mit eingeschränkter Mobilität.
Höhenverstellbare Arbeitsflächen und unterfahrbare Spülen ermöglichen es Ihnen, auch bei körperlichen Einschränkungen eigenständig zu kochen und den Haushalt zu führen.
Barrierefreie Küchen sind zukunftssicher und erhöhen den Marktwert Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses in gefragten Hamburger Stadtteilen wie Eimsbüttel oder Harburg.
Ergonomische Lösungen wie Schubladen in Griffhöhe oder elektrische Liftsysteme für Oberschränke machen das Kochen für alle Familienmitglieder angenehmer.
Die Investition in eine rollstuhlgerechte Küche mit Kostenübernahme in Hamburg lohnt sich also mehrfach. Sie gewinnen an Lebensqualität, schützen Ihre Gesundheit und treffen eine kluge finanzielle Entscheidung. Wenn Sie mehr über die grundlegende Planung einer barrierefreien Küche erfahren möchten, haben wir einen separaten Ratgeber für Sie zusammengestellt.
Diese Zuschüsse und Förderungen stehen Ihnen in Hamburg zur Verfügung
Hamburg bietet verschiedene Förderwege für den barrierefreien Küchenumbau. Je nach persönlicher Situation können Sie mehrere Programme kombinieren und so einen erheblichen Teil der Kosten abdecken. Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Möglichkeiten für eine Küche barrierefrei mit Förderung in Hamburg.
| Förderprogramm | Maximaler Zuschuss | Voraussetzungen |
|---|---|---|
| KfW-Programm 455-B | Bis zu 6.250 € (12,5 % der Kosten) | Barrierereduzierende Maßnahmen, Antrag vor Baubeginn |
| Pflegekasse (§ 40 SGB XI) | Bis zu 4.000 € pro Maßnahme | Anerkannter Pflegegrad erforderlich |
| Hamburger Wohnraumanpassung | Individuell nach Einkommen | Wohnsitz in Hamburg, Bedürftigkeitsprüfung |
| Integrationsamt Hamburg | Bis zu 100 % bei Schwerbehinderung | Schwerbehindertenausweis, berufliche Notwendigkeit |
| Berufsgenossenschaft | Vollständige Kostenübernahme möglich | Arbeitsunfall oder Berufskrankheit als Ursache |
KfW-Förderung im Detail: So funktioniert das Programm 455-B
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert den barrierefreien Umbau von Wohnräumen mit dem Investitionszuschussprogramm 455-B. Dieses Programm ist besonders attraktiv, da es unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand genutzt werden kann. Auch junge Familien in Rahlstedt oder Neugraben können davon profitieren, wenn sie vorausschauend planen.
Die KfW bezuschusst konkrete Maßnahmen zur Barrierereduzierung in der Küche. Dazu gehören höhenverstellbare Arbeitsplatten, unterfahrbare Spülbereiche, schwellenlose Zugänge, rutschhemmende Bodenbeläge sowie ergonomische Bediensysteme. Auch der Einbau von Liftsystemen für Oberschränke und die Installation von Bewegungsmeldern für die Beleuchtung fallen unter die förderfähigen Maßnahmen.
Der Zuschuss beträgt 12,5 Prozent der förderfähigen Investitionskosten, maximal jedoch 6.250 Euro pro Wohneinheit. Bei einer rollstuhlgerechten Küche mit Kostenübernahme in Hamburg kann dieser Betrag einen wesentlichen Teil der Mehrkosten abdecken, die durch barrierefreie Elemente entstehen. Wichtig ist, dass Sie den Antrag stellen, bevor Sie mit den Umbauarbeiten beginnen oder verbindliche Aufträge erteilen.
Pflegekasse: Bis zu 4.000 Euro für Ihren Küchenumbau
Wenn Sie oder ein Familienmitglied einen anerkannten Pflegegrad besitzen, öffnet sich eine weitere Fördertür. Die Pflegekasse gewährt nach § 40 SGB XI einen Zuschuss von bis zu 4.000 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Eine barrierefreie Küche fällt eindeutig in diese Kategorie, da sie die selbstständige Lebensführung unterstützt.
– Familie Petersen aus Hamburg-Wandsbek
Der Antrag bei der Pflegekasse sollte vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. In der Regel prüft ein Gutachter des Medizinischen Dienstes, ob die geplanten Änderungen die Pflege erleichtern oder die selbstständige Lebensführung fördern. Unser Team unterstützt Sie gerne bei der Zusammenstellung der notwendigen Unterlagen und erstellt aussagekräftige Planungsunterlagen für Ihren Antrag.
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Hamburger Förderprogramme: Lokale Unterstützung für Ihren Umbau
Neben den bundesweiten Programmen bietet die Freie und Hansestadt Hamburg eigene Fördermöglichkeiten für barrierefreies Wohnen. Das Amt für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung verwaltet verschiedene Programme, die speziell auf die Bedürfnisse der Hamburger Bevölkerung zugeschnitten sind.
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) berät Sie zu allen Förderfragen rund um barrierefreies Wohnen. Zusätzlich bieten die Wohnberatungsstellen in den Bezirken Altona, Wandsbek, Bergedorf und Harburg kostenlose Erstgespräche an. Diese lokalen Anlaufstellen kennen die spezifischen Gegebenheiten in Stadtteilen wie Winterhude, Eppendorf oder Eimsbüttel und können Ihnen passgenaue Empfehlungen geben.
Besonders interessant für Menschen mit geringerem Einkommen ist das Programm zur Wohnraumanpassung, das einkommensabhängige Zuschüsse gewährt. Hier kann die Förderung im Einzelfall sogar über die Beträge der KfW hinausgehen. Wenn Sie eine barrierefreie Küche planen, lohnt sich eine frühzeitige Beratung bei diesen Stellen.
Ausblick 2026: Diese Neuerungen erwarten Sie
Hamburg plant für 2026 eine Erweiterung der bestehenden Förderlandschaft für barrierefreies Wohnen. Im Fokus stehen dabei nachhaltige und energieeffiziente Lösungen, die besonders für die Küche barrierefrei mit Förderung in Hamburg interessant sein werden.
Die Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen arbeitet an einem neuen Förderbaustein, der energieeffiziente Elektrogeräte in Kombination mit barrierefreien Einbaulösungen bezuschusst. Höhenverstellbare Arbeitsplatten mit integrierten Induktionskochfeldern und energiesparende Kühlschränke mit ergonomischer Bedienung könnten künftig zusätzlich gefördert werden. Wer jetzt plant, kann seine Küche so gestalten, dass sie die voraussichtlichen Kriterien bereits erfüllt.
Zusätzlich ist eine Vereinfachung der Antragsverfahren geplant. Die verschiedenen Hamburger Förderstellen sollen besser vernetzt werden, sodass Sie künftig mit einem einzigen Antrag mehrere Programme ansprechen können. Das spart Zeit und reduziert den bürokratischen Aufwand erheblich.
Was kostet eine barrierefreie Küche? Realistische Einschätzung
Die Kosten für eine barrierefreie Küche variieren stark je nach Ausstattung, Größe und individuellen Anforderungen. Wir möchten Ihnen einen realistischen Überblick geben, damit Sie Ihr Budget sinnvoll planen können.
| Ausstattungsniveau | Gesamtkosten (ca.) | Nach Förderung (ca.) |
|---|---|---|
| Basis-Ausstattung Unterfahrbare Bereiche, angepasste Arbeitshöhen, rutschfester Boden |
12.000 – 18.000 € | 6.000 – 12.000 € |
| Komfort-Ausstattung Elektrisch höhenverstellbare Elemente, Liftsysteme, ergonomische Armaturen |
20.000 – 30.000 € | 10.000 – 20.000 € |
| Premium-Ausstattung Vollständig automatisierte Systeme, Smart-Home-Integration, hochwertige Materialien |
35.000 – 50.000 € | 20.000 – 35.000 € |
Für eine genaue Kostenschätzung empfehlen wir Ihnen eine persönliche Beratung. Unsere Experten analysieren Ihre räumlichen Gegebenheiten und erstellen einen detaillierten Kostenvoranschlag, den Sie auch für Ihre Förderanträge verwenden können.
Schritt für Schritt zum Zuschuss: Ihr Fahrplan
Die Beantragung von Fördermitteln für eine rollstuhlgerechte Küche mit Kostenübernahme in Hamburg folgt einem klaren Ablauf. Wenn Sie diese Schritte einhalten, maximieren Sie Ihre Chancen auf eine erfolgreiche Bewilligung.
Vereinbaren Sie zunächst einen Beratungstermin bei einem spezialisierten Küchenstudio. Wir in unserem Studio in Bergedorf oder unserem Standort in Rahlstedt analysieren Ihre individuellen Anforderungen, die räumlichen Gegebenheiten und Ihre Wünsche. Diese Erstberatung ist bei uns kostenlos und unverbindlich.
Basierend auf der Bedarfsanalyse erstellen wir eine detaillierte 3D-Planung Ihrer neuen Küche. Diese Visualisierung zeigt Ihnen genau, wie Ihre barrierefreie Küche aussehen wird. Gleichzeitig erhalten Sie einen verbindlichen Kostenvoranschlag, der alle förderfähigen Maßnahmen separat ausweist.
Mit dem Kostenvoranschlag in der Hand stellen Sie nun die Förderanträge. Bei der KfW erfolgt dies online über das Zuschussportal. Den Antrag bei der Pflegekasse richten Sie schriftlich an Ihre Kasse. Wir unterstützen Sie mit allen notwendigen Unterlagen und Beschreibungen der geplanten Maßnahmen.
Dieser Schritt ist entscheidend: Beginnen Sie erst mit dem Umbau, wenn Sie die schriftliche Zusage der Förderstellen erhalten haben. Bei der KfW dauert die Bearbeitung in der Regel zwei bis vier Wochen, bei der Pflegekasse kann es etwas länger dauern, wenn ein Gutachterbesuch erforderlich ist.
Nach der Bewilligung kann die Lieferung und Montage beginnen. Wir koordinieren alle Gewerke und dokumentieren die durchgeführten Maßnahmen fotografisch. Diese Dokumentation benötigen Sie für den Verwendungsnachweis bei den Förderstellen.
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Checkliste: Diese Unterlagen brauchen Sie
Eine vollständige Dokumentation beschleunigt die Bearbeitung Ihrer Förderanträge erheblich. Hier finden Sie alle wichtigen Unterlagen auf einen Blick.
- Detaillierter Kostenvoranschlag mit Aufschlüsselung der einzelnen Maßnahmen
- Grundrisszeichnung der aktuellen Küche
- 3D-Planung der geplanten barrierefreien Küche
- Bei Pflegekassenantrag: Kopie des Pflegegradbescheids
- Bei Schwerbehinderung: Kopie des Schwerbehindertenausweises
- Nachweis des Wohnsitzes in Hamburg (Meldebescheinigung)
- Bei Mietwohnungen: Schriftliche Zustimmung des Vermieters
- Fotos der aktuellen Küchensituation
- Ärztliche Bescheinigung über die Notwendigkeit (bei medizinischer Indikation)
Häufige Fragen zur barrierefreien Küche mit Zuschuss
Ja, auch Mieter können Fördermittel beantragen. Voraussetzung ist die schriftliche Zustimmung des Vermieters zum Umbau. Die KfW-Förderung und der Pflegekassenzuschuss stehen Mietern ebenso offen wie Eigentümern. In vielen Fällen profitiert auch der Vermieter von der Wertsteigerung der Immobilie, sodass eine Einigung meist möglich ist.
Bereits ab Pflegegrad 1 haben Sie Anspruch auf den Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Die Höhe des Zuschusses ist bei allen Pflegegraden gleich und beträgt maximal 4.000 Euro pro Maßnahme. Bei mehreren pflegebedürftigen Personen im Haushalt kann sich der Betrag auf bis zu 16.000 Euro erhöhen.
Die reine Umbauzeit beträgt je nach Umfang der Maßnahmen zwischen drei und zehn Arbeitstagen. Hinzu kommt die Planungsphase von etwa zwei bis vier Wochen und die Wartezeit auf die Förderzusagen von weiteren zwei bis sechs Wochen. Insgesamt sollten Sie von der ersten Beratung bis zur fertigen Küche mit acht bis zwölf Wochen rechnen.
Die wichtigsten Elemente sind unterfahrbare Arbeitsbereiche für Rollstuhlfahrer, höhenverstellbare Arbeitsplatten, ergonomisch platzierte Elektrogeräte, ausreichend Bewegungsfläche (mindestens 150 cm Wendekreis), rutschhemmende Bodenbeläge und gut erreichbare Bedienelemente. Welche Ausstattung für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
So unterstützen wir Sie bei Ihrem Projekt
Als spezialisiertes Küchenstudio in Wandsbek haben wir bereits zahlreiche barrierefreie Küchen in ganz Hamburg realisiert. Von Altona bis Bergedorf, von Harburg bis Winterhude – unsere Küchenplaner kennen die besonderen Anforderungen unterschiedlicher Wohnsituationen und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen.
Wir bieten Ihnen eine kostenlose Erstberatung, bei der wir Ihre Wünsche und Anforderungen aufnehmen. Anschließend erstellen wir eine fotorealistische 3D-Planung, die Ihnen einen konkreten Eindruck Ihrer neuen Küche vermittelt. Unsere Experten unterstützen Sie bei der Zusammenstellung aller Unterlagen für die Förderanträge und koordinieren die gesamte Küchenplanung sowie den fachgerechten Einbau durch unser erfahrenes Montageteam.
Unser besonderer Service: Die 3D-Visualisierung Ihrer geplanten Küche können Sie auch den Gutachtern der Pflegekasse oder anderen Förderstellen vorlegen. So sehen alle Beteiligten genau, welche Maßnahmen geplant sind und wie diese Ihre Situation verbessern werden. Das erhöht die Bewilligungschancen deutlich.
Egal ob Sie in Altona, Eimsbüttel, Eppendorf, Winterhude, Harburg oder Neugraben wohnen – wir kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause, um die Gegebenheiten vor Ort zu begutachten. Ein Aufmaßtermin ist besonders bei älteren Hamburger Wohnungen mit ungewöhnlichen Grundrissen sinnvoll.
Beispiel aus der Praxis: Familie Schmidt aus Hamburg-Bergedorf
Herr Schmidt (72) erlitt einen Schlaganfall und war fortan auf einen Rollstuhl angewiesen. Die alte Küche der Familie war nicht mehr nutzbar – zu enge Durchgänge, zu hohe Arbeitsflächen, keine Möglichkeit zum eigenständigen Kochen.
Gemeinsam mit der Familie planten wir eine komplett neue Küche mit unterfahrbarer Spüle, absenkbaren Oberschränken per Knopfdruck und einem Herd mit versenkbaren Bedienelementen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 26.800 Euro. Durch die Kombination von KfW-Zuschuss (3.350 Euro) und Pflegekassenzuschuss (4.000 Euro) reduzierte sich der Eigenanteil auf 19.450 Euro. Heute kann Herr Schmidt wieder selbstständig kochen – und die Familie genießt die gemeinsamen Mahlzeiten in der neuen Wohnküche.
Solche Erfolgsgeschichten motivieren uns jeden Tag aufs Neue. Wenn auch Sie von einer rollstuhlgerechten Küche mit Kostenübernahme in Hamburg träumen, unterstützen wir Sie gerne auf dem Weg dorthin.
Weitere Gestaltungsmöglichkeiten für Ihre Küche
Eine barrierefreie Küche muss nicht steril oder langweilig aussehen. Im Gegenteil: Mit der richtigen Planung verbinden Sie Funktionalität mit ansprechendem Design. In unserem Sortiment finden Sie zahlreiche Stilrichtungen, die sich barrierefrei umsetzen lassen.
Beliebte Optionen sind beispielsweise eine moderne Designküche, die klare Linien mit ergonomischen Lösungen verbindet. Oder Sie entscheiden sich für eine gemütliche Landhausküche, die mit angepassten Arbeitshöhen und breiten Durchgängen barrierefrei gestaltet wird. Auch L-förmige Küchen oder U-förmige Küchen eignen sich hervorragend für barrierefreie Konzepte, da sie kurze Wege und viel Arbeitsfläche bieten.
Jetzt handeln: Nutzen Sie die Förderchancen 2026
Die Nachfrage nach barrierefreien Küchen steigt kontinuierlich, und die Fördertöpfe sind begrenzt. Wer frühzeitig plant, sichert sich die besten Chancen auf eine Küche barrierefrei mit Förderung in Hamburg. Besonders die für 2026 angekündigten Erweiterungen der Hamburger Förderprogramme machen eine zeitnahe Planung attraktiv.
Fordern Sie jetzt Ihr kostenloses und unverbindliches 3D-Modell an. Unsere Küchenexperten erstellen für Sie eine fotorealistische Visualisierung Ihrer neuen barrierefreien Küche – inklusive detailliertem Kostenvoranschlag und Übersicht über mögliche Fördermittel. So sehen Sie bereits vor der Entscheidung, wie Ihre Traumküche aussehen wird.
Übrigens: Wenn Sie sich für das Thema altersgerechtes Umbauen generell interessieren, finden Sie in unserem Ratgeber weitere wertvolle Informationen. Und falls Sie nach aktuellen Küchenangeboten suchen oder sich für eine individuelle Maßküche interessieren, beraten wir Sie selbstverständlich auch zu diesen Themen.
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Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Ihre behindertengerechte Küche mit Zuschuss in Hamburg zu realisieren. Kontaktieren Sie uns noch heute – der erste Schritt zu Ihrer neuen Küche ist nur einen Klick entfernt.